Die neuen Gesetze
Sind Sie von den neuen gesetzlichen Anforderungen betroffen?
Ich prüfe mit Ihnen, wo Ihr Unternehmen steht, welche Maßnahmen jetzt nötig sind und wie Sie Risiken und Strafen vermeiden.
NIS2 | Sicherheit wird zur Chefsache

WAS: zielt darauf ab, die EU gegenüber der steigenden Cyberbedrohungen auf den neuesten Stand zu bringen und ein höheres Niveau an Cybersicherheit und Cyberresilienz in den Organisationen der Europäischen Union zu schaffen.
WER: Unternehmen mit >50 Mitarbeitenden oder einem Jahresumsatz von > €10 Mio. und eine Jahresbilanzsumme > €10 Mio
! Auch zahlreiche kleine Unternehmen sofern sie in die Lieferkette fallen oder ein besonderer Anwendungsbereich vorliegt !
WANN: mit 01.10.2026
STRAFEN: Bei Nichteinhaltung drohen Bußgelder von bis zu €10 Millionen (bzw. 2% des Jahresumsatzes)
EU AI Act | für alle die ChatGPT, Copilot oder Gemini verwenden

WAS: schafft einen Rechtsrahmen für künstliche Intelligenz, der verbotene KI-Praktiken untersagt und für bestimmte risikoreiche Systeme strenge Pflichten festlegt.
WER: jedes Unternehmen das KI-Systeme oder allgemeine KI-Modelle in der EU entwickelt, auf den Markt bringt, importiert, vertreibt oder einsetzt.
WANN: seit 02.02.2025 wobei die einzelnen Pflichten je nach Regelungsbereich stufenweise bis 02.08.2027 zur Anwendung kommen.
STRAFEN: bei Verstößen drohen Geldbußen von bis zu €35 Mio. bzw. bis zu 7% des weltweiten Jahresumsatzes sowie weitere behördliche Maßnahmen.
Cyber Resilience Act (CRA)

WAS: Verpflichtung alle Digitalen Produkte (Software, Hardware,...) nach verbindlichen Cybersicherheitsanforderungen sicher zu entwickeln, zu dokumentieren und mit Sicherheitsupdates zu versorgen.
WER: Hersteller/Publisher/Importeure/Distributoren welche digitale Produkte (Software, Hardware, IoT) entwickeln, herstellen, importieren, vertreiben oder unter eigenem Namen auf den Markt bringen.
WANN: ab 11.06.2026: Meldepflicht; ab 11.09.2026: Pflichten rund um Vulnerability Handling/Reporting;
ab 11.12.2027: CRA insgesamt anwendbar
STRAFEN: bei Verstößen drohen Geldbußen von bis zu €15 Mio. bzw. bis zu 2,5% des weltweiten Jahresumsatzes sowie behördliche Maßnahmen bis hin zum Vertriebsverbot, Rückruf oder der Verbot betroffener Produkte.
Jetzt es ist nicht die richtige Zeit Risiken einzugehen!
Erfüllt Ihr Unternehmen bereits die neuen gesetzlichen Anforderungen?
Viele Unternehmen in Österreich sind betroffen – oft schon ab 50 Mitarbeitenden und 10 Mio. Euro Jahresumsatz.
Ich zeige Ihnen auf, was jetzt konkret zu tun ist, damit Sie Strafen vermeiden, Sicherheitsrisiken reduzieren und rechtskonform handeln.
Holen Sie sich die Meinung eines Experten zu den neuen Gesetzen ein: kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Erstgespräch.


